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Buchtipp: Am Ende ist nicht Schluss mit lustig

Sterben, Tod und Humor – passt das zusammen? Harald-Alexander Korp ist der Meinung, dass dies sogar sehr gut passt. Humor kann helfen, Distanz zur eigenen Überforderung oder zum eigenen Leid herzustellen. Humor kann Schwere leichter machen oder in schwierigen Situationen zur Nähe verhelfen. Vorausgesetzt, Humor ist von Empahtie, Wertschätzung und Achtsamkeit geprägt.

In seinem Buch beschreibt der Autor viele Beispiele aus seiner Praxis als Sterbebegleiter, bei denen Humor hilfreich war: für Sterbende genauso wie für Angehörige oder Pflegende. Das Buch macht Mut, sich und Anderen die Erlaubnis zu geben, in der schwierigen Zeit des Sterbens, auch Leichtigkeit, Freude und Lachen zuzulassen.

Wir verlosen ein Exemplar des Buches an alle Einsendungen per E-Mail an lebenszeit@ricam-hospiz.de (Einsendeschluss: 15. Oktober)

„Am Ende ist nicht Schluss mit lustig. Humor angesichts von Sterben und Tod.“
von Harald -Alexander Korp
mit Karikaturen von Karl-Heinz Möhl

Güthersloher Verlagshaus, 2014, 256 Seiten, ISBN: 978-3-579-07034-6