Alle Artikel von lebenszeit-Redaktion

Hinterbliebene erzählen: Der Schild der Athene

(C) Sibylle Baier

Renate Siebecke fotografiert leidenschaftlich gern. Als ihr Mann an einem Hirntumor erkrankte, erschien es ihr selbstverständlich, alles mit der Kamera zu dokumentieren. Die Fotos haben ihr geholfen zu trauern. Renate und Günter Siebecke waren 52 Jahre verheiratet. Er starb im Januar 2011.

Hinterbliebene erzählen: Wir heirateten im Krankenhaus

(C) Sibylle Baier

Marion Fehrmann und Michael Föge lebten 25 Jahre zusammen, bevor er an einem Hirntumor erkrankte und sie im Krankenhaus heirateten. Michael Föge war Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen FahrradClubs (ADFC) und Fahrradbeauftragter des Berliner Senats. Er starb 2003.

Hinterbliebene erzählen: Du bist ein treuer Freund

(C) Cathrin Bach - Konzept und Bild

Götz Richter und Dieter Schulz haben 18 Jahre zusammen gelebt. Beide kamen aus einer Ehe. Jeder hatte seine Wohnung. Dieter lebte in Potsdam. Götz in Berlin. Die Wochenenden und die Urlaube verbrachten sie zusammen. Dieter Schulz starb im Dezember 2009.

Mit Tieren Aug’ in Aug’ – Fotoausstellung

Das Leben ist endlich, Menschlichkeit nicht Die Fotos von Dr. Renate Lorenz fangen Leben ein. So wird es für den Betrachter unendlich. Und die Tiere, die uns in den Fotos begegnen, öffnen uns ihre menschliche Seite. Lassen wir uns also inspirieren vom direkten Kontakt Aug‘ in Aug‘ miteinander. „Zuerst waren es Tierbilder wie andere auch, [...]

»Das Leben ist eben mitunter auch eine himmelschreiende Ungerechtigkeit«

halt-auf-freier-strecke_stills_99-adresen_2009_(c)k-d_fahlbusch

Ein Gespräch mit dem Filmemacher Andreas Dresen anlässlich des des Kinostarts seines Films “Halt auf freier Strecke”. Im Ricam Hospiz begann er gemeinsam mit Cooky Ziesche für diesen Film zu recherchieren. Sein Film gewann 2011 bei den Filmfestspielen in Cannes den ersten Preis in der wichtigen Nebenreihe “Un certain regard”.

Röntgenbild der Seele

Man braucht wache Sinne, um sich Menschen in Ängsten und Nöten zuwenden zu können. Den dunklen Raum ihrer Gefühle zu öffnen, es darin auszuhalten und vielleicht gemeinsam heraus zu finden, ist die tägliche Arbeit der Psychologin Heike Lampe. Sie sorgt sich um die Seelen von Menschen, denen nur noch wenig Lebenszeit bleibt, und hilft ihnen, sich bis zuletzt dem Leben zuzuwenden. Ein Gespräch mit Heike Lampe